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Don’t wait. Innovate! – Design Thinking Open Course

Don’t wait. Innovate! – Design Thinking Open Course

Drei Tage voller Inspiration in einem perfekt organisierten Open Course der HPI Academy in Potsdam, weltweit einem der etabliertesten Lernformate zu Design Thinking.

Am ersten Tag gab es eine Einführung durch Prof. Uli Weinberg, einen Überblick über den Design Thinking Prozess und ein „Design Thinking in einer Stunde“-Projekt.

Dann ging es schon ans Praxisprojekt, Themenstellung war: „Wie können wir Menschen in ihrer Berufsfindung helfen?“ Zuerst haben wir uns im Team ein gemeinsames Verständnis der Fragestellung erarbeitet und uns dann auf die Interviews am kommenden Tag in unserem Praxisprojekt vorbereitet.

 

Am zweiten Tag fuhren wir in die Evangelische Schule Berlin Zentrum . Es war allein schon ein Erlebnis, diese Reformschule kennenzulernen. Auch so kann Schule in Deutschland sein: „Wir verstehen unsere Schule als einen Lebens- und Erfahrungsraum in der Verantwortungsgemeinschaft von Kindern und Jugendlichen, ihren Eltern, den Pädagoginnen und Pädagogen und den Partnern unserer Schule.“ Die aufgeschlossenen Schüler haben es uns natürlich leicht gemacht bei unseren Interviews. Und mit den umfangreichen Recherchee-Ergebnissen machten wir uns daran, eine spezielle Nutzersicht („Point of View“) und einen Nutzertypus („Persona“) herauszuarbeiten, auf die wir dann unsere Lösung sehr konkret ausrichten konnten.

design_thinking_interviews_nuernberg

Am dritten Tag, zurück in der HPI Academy in Potsdam, war es die Aufgabe, sich auf eine Idee zu fokussieren und diese in Form eines Prototypen zu entwickeln. Zwei Aha-Erlebnisse gab es für mich an diesem Tag.

Zum einen wie stark die Zeitbegrenzung unsere Kreativität und auch unsere Entscheidungsbereitschaft gefördert hat. Jeder Arbeitsschritt war sehr eng getaktet, was zu (positivem) Stress geführt hat und was uns dadurch sehr schnell klar gemacht hat, dass wir mit langem Diskutieren nicht weiterkommen. Eine Idee nehmen und ausprobieren, ggf. damit früh scheitern und dann eben die nächste Idee angehen. Ein Prinzip, das ich auf jeden Fall in meine Projektarbeit mitnehmen werde.

Zum anderen war ich sehr erstaunt, wie viele überraschende Erkenntnisse wir in kürzester Zeit zu unserem Prototypen durch die Tests mit den drei Schülern gewonnen haben. Weil wir den Prototypen schon in einer sehr frühen Phase als absoluten Dummy (zusammengeheftete Blätter als Modell für eine interaktive Tablet-Anwendung) mit den künftigen Nutzer zusammengebracht haben. Auch davon werde ich sicher einiges in meine anderen Projekte übernehmen können.

Sechs Teams präsedesign_thinking_schulprojekt_abschlussntierten am Ende sechs zum Teil völlig unterschiedliche Lösungen. Allen war jedoch die inspirierte Stimmung im Team, die Begeisterung und der Stolz auf das gemeinsam in so kurzer Zeit erreichte anzusehen.

Insbesondere wegen des realen Praxisbezugs in unserem Projekt, den man meiner Meinung in einem dreitägigen Kurs nicht besser machen kann, und wegen der hervorragenden und intensiven Betreuung durch jeweils einen eigenen Coach für jede fünfköpfige Kleingruppe kann ich den Open Course nur wärmstens weiterempfehlen.

Service Design in Nürnberg

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